Der Frühling streckt seine Arme aus

Frühlingsboten
Der Frühling streckt seine Arme aus

Heute Morgen hab ich es ganz deutlich gespürt: Die ganze Welt duftet nach Frühling. Es ist, als würde der Frühling seine Arme ausstrecken, um mich an sein Herz zu ziehen. Er lockt mich verführerisch, mich ihm zu ergeben. Und das tue ich nur zu gerne. Im Garten gibt es viel zu tun. Im Haus lockt er mich an allen Ecken zu verschönerndem Tun und was meine Arbeit betrifft, so fühle ich deutlich die Freude am Singen, am Dichten, am Malen, weshalb ich mich all dem zuwende, wovon ich denke, dass die Welt um mich herum bunter, fröhlicher oder lichter werden kann.

Ich habe ein Gedicht für Sie geschrieben und sicherlich werden meine drei lieben Schwestern Sie in den nächsten Tagen und Wochen auch mit ihren besonderen Frühlingsempfindungen überraschen.

März 
von    
Susanne Dieudonné          

Zartes Grün den Boden bricht .  
Sonne scheint darauf .  
Erde strahlt in frühem Licht.  
Zeit im Jahreslauf.          

Helles Gleißen ziert den See,  
glänzt am Waldessaum.  
Leise wandelt Tau den Schnee.  
Seele wacht im Traum.          

Kürzer hat der Tag geruht,  
Frühling klopft ans Herz.  
Es erwacht mit neuem Mut.  
Winter weicht dem März.    

Schreiben Sie uns, wie es Ihnen in dieser Frühlingszeit ergeht.

Wir freuen uns auf Ihre Erlebnisse und wünschen Ihnen sonnige Tage und um Sie herum ein üppiges Sprießen und Blühen.

Herzliche Grüße von Ihren vier Musen.

Die fröhliche Sängerin
Die philosophische Poetin
Die lebensfrohe Genießerin
Die göttliche Herrin

Wenn Sie meine Gedichte auch zu Hause in gedruckter Form lesen möchten, rufen Sie mich an. Sie kommen dann zu Ihnen.

Sollten Sie die Gedichte auch öffentlich nutzen wollen, dann freue ich mich ebenfalls über einen vorherigen Anruf, um die Bedingungen mit Ihnen absprechen zu können.

Herzlichst, Ihre Susanne Dieudonné

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.